Vielseitiges Oslo PDF Skriv ut E-post

gabarekOslo - umgeben von Wald und Fjord - ein Paradies für Skiläufer mit über 2000 km preparierten Skiloipen - ein „Alpin"skigebiet - eine halsbrecherische Rodelbahn und sogar ein Eiskunstfeld mitten im Stadtzentrum

Oslo - eine der Jazz Hauptstädte Europas - Kunstmuseen und gediegene Gourmet Restaurants ergänzen das Bild.

 

Wonnemonat Mai: Fast über Nacht wird's grün in der Hauptstadt - genau richtig zum Nationalfeiertag am 17. Mai - ein Volksfest ganz besonderer Art! Oslo - die sonnigste Hauptstadt Skandinaviens!

 

vigelandDie (un)gleichen Brüder – der Bildhauer Gustav Vigeland und sein jüngerer Bruder Emanuel: Der Skulpturenpark von Gustav Vigeland gilt als eine der meist besuchten Attraktionen orwegens. Die „Tomba Emanuelle" hingegen – das Werk seines jüngeren Bruders, ist selbst in Oslo kaum bekannt... Wir stellen vor: www.emanuelvigeland.museum.no

 

Zum Thema Museum: eine nette Kuriosität ist die „Mini-Flaschen-Gallerie" www.minibottlegallery.com 

12 500 Mini-Flaschen werden hier ausgestellt - in äussert phantasie- und stilvollen Installationen! Lustig für sowohl Kinder und Erwachsene. Auch ein Geheimtip für Veranstaltungen im kleineren Rahmen.

 

Geistern auf der Spur: www.oslowalks.no - eine originelle Alternative zu den Standard-Stadtrundfahrten! Tagsüber zu Fuss unterwegs in der Stadt oder in der Natur – und abends auf Gespensterjagd!

Oder lieber auf Entdeckungsreise mit dem Fahrrad? Seit mehreren Jahren schon können fast überall in der ganzen Stadt Fahrräder ausgeliehen werden – fast kostenlos.

 

oslofjordOslo: 59°55' nördliche Breite – so nördlich wie Anchorage in Alaska und Kap Farvel auf Grönland. Grönland finden Sie übrigens mitten in Oslo: ein flerkultureller Stadtteil, wo man sich unmittelbar zu Hause fühlt. Auch „little Karachi „ genannt. OXLo steht für Oslo Extra Large, eine langsichtige Kampanie der Stadtregierung unter dem Motto: Grosszügiges Oslo – eine Stadt die inkludiert und nicht ausgrenzt – eine Stadt frei von Rassismus und Vorurteilen.

 

Achtung – fertig – los: auf dem Zapfenzieher, dem „Korketrekkeren", wird schon seit der Olympiade 1952 gerodelt: wer sich heute auf die ehemaligen Bob-Bahn wagt, erlebt 2 km lang eine Mischung von Schreck und Spass – garantiert unvergesslich. Mit der U-Bahn bis Frognerseteren – und schon geht's los!

 

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